Flüchtlinge haben nicht nur in der Heimat Feinde, auch hier in Deutschland werden sie von Menschen bedroht, beleidigt und angegriffen. Rechte Gruppierungen erfahren Zulauf , unter anderem z.B. NPD, AFD oder "Pegida", aber auch bis hin in die bürgerliche Mitte und deren Parteien: "selbst der Seehofer möchte sie nicht aufnehmen".
Es gibt inzwischen einige Politiker*innen oder Prominente, die mit der "Flüchtlingskrise" unzufrieden sind und öffentlich Stimmung gegen Asylbewerber*innen und Flüchtlinge machen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Prominente, die sich öffentlich für Flüchtlinge einsetzen z.B. Till Schweiger. Auch haben viele aufrechte Demokrat*innen Angst, die verständlicherweise wieder hochkommt, wenn sich immer mehr werdende Rechte zusammentun und gegen Flüchtlinge demonstrieren. Doch das ist nicht der einzige Grund zur Panik und Unzufriedenheit. Viele sind der Überzeugung, dass nicht nur hilfesuchende Menschen nach Deutschland kommen, sondern auch Terrorist*innen oder welche, die nur wegen dem Geld kommen. Viele Bürger*innen mit einem geringen Einkommen und finanziellen Problemen stellen sich die Frage, ob sie später einmal noch genug Rente bekommen.


Es wird oft behauptet, dass Flüchtlinge sich nicht integrieren wollen oder die Sprache nicht beherrschen, doch die, die das sagen, denken nicht daran, dass es schwer ist in einem hohen Alter eine neue Sprache zu erlernen und gleichzeitig in einem komplett neuen Land zu leben, mit einer anderen Kultur. Es gibt bestimmt manche, die sich nicht wirklich integrieren wollen, aber man kann eine Minderheit nicht auf alle beziehen.
Trotz allem ist es nicht gerechtfertigt zu verlangen, dass Menschen, die vor Krieg geflüchtet sind, zurückzuschicken. Diese Menschen hatten Tag und Nacht Angst um ihr Leben und um das ihrer Familie und haben Freunde, Familie und ihr ganzes Hab und Gut zurückgelassen um in Sicherheit zu sein. Doch leider besteht diese Angst immer noch, denn selbst in den Unterkünften sind sie nicht sicher vor Attacken. Um zu flüchten, mussten sie eine ewig lange Strecke zurücklassen und nicht durchs fliegen sondern mit hunderten von Menschen auf Booten oder in LKWs etc.
Zu oft vergessen manche Bürger*innen das und denken nur an die jetzige Situation.Zusätzlich geben sie ihre Privatsphäre auf und schlafen mit hunderten anderen z.B. in einer großen Halle oder mehrere in einem Zimmer.
In Deutschland sind schon oft genug Rechtsextreme auf die Straße gegangen, um zu demonstrieren oder Leute, vor allem Migrant*innen oder zur Zeit Flüchtlinge, zu diskriminieren. Durchschnittlich gibt es laut Netz gegen Nazis 10-30 Angriffe oder Beschädigungen an Unterkünften. Vor allem werden sie in Kleinstädten, Dörfern oder Städte, die ländlicher gelegen sind, schikaniert. In der ganzen Bundesrepublik werden Unterkünfte angezündet oder angegriffen, besonders im Osten. Niemand, der aus guten Gründen aus Ländern geflohen ist, kann sich wohlfühlen, wenn "Wutbürger*innen" oder "Asylkritiker*innen" auf die Straße gehen

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