Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit beschreibt feindliche Einstellungen der Mehrheitsgesellschaft gegenüber Menschen unterschiedlicher sozialer, religiöser und ethnischer Herkunft sowie mit unterschiedlichen Lebensstilen. Grundlage des Diskriminierungskomplexes ist eine Theorie der Ungleichwertigkeit mit der verschiedene Personengruppen abgewertet werden. Hierbei werden seitens der abwertenden Mehrheitsgesellschaft oft mehrere Personengruppen gleichzeitig diffamiert weswegen hier von einem Syndrom gesprochen wird. Der Begriff Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit stammt aus den Sozialwissenschaften und wurde von einer Forschungsgruppe der Universität Bielfeld unter Leitung des Pädagogik-Professors Wilhelm Heitmeyer definiert.

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