thorSeit einigen Jahren haben wir auf dieser Seite ein Gästebuch eingerichtet, in dem unsere LeserInnen die Gelegenheit erhalten sollten, Kritik, Anregungen, Lob etc. auszusprechen. Aufgrund der Erfahrungen des ersten Jahres sind wir allerdings schnell dazu übergegangen, dieses zu moderieren, weil wir fanden, dass es nicht jede gedankliche Verwirrung wert war, Eingang in unsere Seite zu finden.

In einigen E-Mails, die die Redaktion erreichten, stießen wir zunehmend auf Ideologien der sogenannten „Neuen Rechten“. Die Strategie dieser ideologischen Strömung besteht darin, sich als „offene“ und „ehrliche“ Diskussionspartner darzustellen; deshalb haben sie zu fast jedem Thema etwas zu sagen. Sie wollen gegen den angeblich „linken“ Mainstream angehen und behaupten, dass sie es sind, die aussprechen, wie es „wirklich“ ist.

Dabei versuchen sie, nicht als rechtsextrem erkannt zu werden und beziehen sich nicht offensichtlich auf Nationalsozialismus und Faschismus. Um sich unverdächtig zu geben, grenzen sie sich teilweise von „traditionellen“ rechten Gruppen und Positionen ab. Sie benutzen Begriffe der Linken und versuchen, sich so in Diskussionen und Aktionen hineinzudrängen.

Hinter der Fassade geht es aber immer um die ganz alten rechten Geschichten: Völkischer Nationalismus, Biologismus, Ungleichheit, Elitedenken, Ausgrenzung von anderen, Antisemitismus, Rassismus/Kulturalismus und Sexismus.

Gender

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